Mieten statt kaufen

Cloudbasiertes
Temperatur-monitoring.

Mit kabellosen LoRa-Sensoren überwachen wir Raumtemperaturen, Heizgruppen und Warmwasser in Echtzeit. Die Daten sind jederzeit über ein Online-Dashboard abrufbar, ideal vor einer Sanierung zur Bestandesaufnahme und danach zur Erfolgskontrolle.

Ivan Sapina betrachtet eine Temperaturkurve am Monitor

Warum messen

Wann sich Monitoring
wirklich lohnt.

Bei Heizungsanlagen ist oft nicht sichtbar, was wirklich passiert. Räume sind zu warm, der Kessel taktet, die Warmwasserzirkulation läuft dauernd, aber niemand weiss es genau, weil niemand misst. Mit einem gezielten Monitoring über einige Wochen oder Monate entstehen belastbare Daten, die Entscheidungen auf eine sachliche Basis stellen.

Das Mietmodell ist bewusst niederschwellig: keine Investition in Hardware, keine Festinstallation, kein IT-Aufwand. Die Sensoren werden kabellos platziert, verbinden sich selbst mit dem LoRa-Gateway und schicken die Daten direkt ins Dashboard. Nach der Messphase werden die Geräte zurückgegeben.

Einsatzbereiche

Daten statt Vermutungen.

Besonders wertvoll ist das Monitoring in diesen vier Situationen.

Vor einer Sanierung

Bestandesaufnahme des Ist-Zustands. Welche Räume sind überheizt? Wie oft taktet der Kessel? Wie hoch ist die Vorlauftemperatur wirklich? Die Daten bilden die Grundlage für eine realistische Dimensionierung der neuen Anlage.

Nach einer Sanierung

Erfolgskontrolle der Massnahmen. Arbeitet die neue Wärmepumpe effizient? Stimmt die Jahresarbeitszahl? Werden die versprochenen Einsparungen erreicht? Das Monitoring liefert den Nachweis.

Bei Reklamationen

Wenn Mieter über zu kalte oder zu warme Räume klagen. Objektive Daten zeigen, ob das Gefühl stimmt oder ob Einstellungen nachjustiert werden müssen. Grundlage für sachliche Kommunikation.

Für die Portfolioverwaltung

Verwaltungen und Genossenschaften erhalten Transparenz über mehrere Liegenschaften gleichzeitig. Auffälligkeiten werden früh sichtbar, der Sanierungsbedarf priorisiert sich anhand realer Daten.

Ablauf

So funktioniert es.

Von der Anfrage bis zum Online-Dashboard in wenigen Tagen.

01

Anfrage und Zieldefinition

Wir klären, was Sie messen wollen und warum. Raumtemperaturen, Heizgruppen, Warmwasser oder alles zusammen. Daraus ergeben sich die Anzahl Sensoren und die Dauer der Messphase.

02

Installation vor Ort

Wir kommen mit den Sensoren und dem LoRa-Gateway zu Ihnen. Die Montage ist kabellos und meist in wenigen Stunden erledigt. Keine baulichen Massnahmen, keine Kabel, keine IT-Integration.

03

Datenerfassung und Dashboard

Ab dem ersten Tag fliessen die Daten ins Dashboard. Sie und wir haben jederzeit Zugriff. Bei Auffälligkeiten lassen sich Alarme setzen, etwa bei Überhitzung oder Temperatureinbrüchen.

04

Auswertung und Massnahmen

Am Ende der Messphase (typisch 1 bis 12 Monate) werten wir die Daten aus und erstellen einen Bericht mit konkreten Handlungsempfehlungen. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung als Betriebsoptimierung.

Technische Eckdaten

Bewährte Komponenten,
keine Experimente.

Industriestandard-Technik, erprobt in bestehenden Liegenschaften.

Funktechnologie

LoRaWAN

Reichweite bis mehrere hundert Meter, durchdringt auch mehrere Betondecken. Sehr energieeffizient.

Batterielaufzeit

Bis zu 5 Jahre

Kein Netzanschluss, kein Batteriewechsel während der Messphase. Ideal für temporäre Installationen.

Messintervall

Ab 5 Minuten

Je nach Anwendungsfall konfigurierbar. Häufigere Messungen an kritischen Punkten, längere für Trends.

Sensortypen

Raumklima, Rohre, Zähler

Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO₂, Vorlauftemperatur-Aufsätze, Durchfluss- und Stromzähler.

Dashboard

Webbasiert, responsive

Zugriff via Browser auf jedem Gerät. Export als CSV oder PDF. Individuelle Alarm-Schwellen.

Datenschutz

CH-Hosting

Daten werden auf Schweizer Servern gehostet. Anonymisierte technische Daten, kein Personenbezug.

Ihr Nutzen

Monitoring ist kein
Selbstzweck.

10 bis 20% Energieeinsparung

Allein durch die richtige Heizkurve, den hydraulischen Abgleich und angepasste Laufzeiten. Typische Erfahrungswerte bei bestehenden Anlagen.

Bessere Sanierungsentscheidungen

Die Dimensionierung basiert auf Messdaten statt Faustregeln. Die neue Heizung wird weder zu gross noch zu klein.

Nachweis bei Streitfällen

Objektive Daten bei Reklamationen, Gewährleistungsfällen oder Schlichtungen zwischen Mieterschaft und Verwaltung.

Transparenz für Gremien

Für Genossenschaften und Verwaltungen: Entscheidungsgrundlagen für Vorstand und Eigentümerversammlung, belegt statt behauptet.

Let's talk

Bereit für Ihren
nächsten Schritt?

Vom GEAK Plus bis zur Bauleitung – kostenlose Erstberatung, ehrliche Einschätzung, klare nächste Schritte.

Kontakt aufnehmen ↗